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Als alles begann

Am 4. Mai 1294 wurde der Grundstein zum Augustiner Kloster auf dem Haberfelde an der “Neuhauser Gasse” gelegt.

Urkundlich steht fest, dass bereits im Jahre 1328 ein Brauhaus betrieben wurde. Nach der Säkularisation der Klöster zog die Brauerei in die Neuhauserstraße und blieb in diesem zweiten Stammhaus bis zum Jahre 1885.

Um die Jahrhundertwende wurde dieses Anwesen von dem bekannten Architekten Emanuel von Seidl neu gestaltet.

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Die Augustiner Großgaststätten in der Münchener Fußgängerzone mit Muschelsaal und Arkadengarten zählen heute zu den wenigen unverändert erhalten gebliebenen Baudenkmälern des Münchner Jugendstils.

- RZ AGG Kutscher 14-02-2009 a

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Das Augustiner-Bier muss schon damals ganz vorzüglich geschmeckt haben, denn anno 1791 rügte der Landesherr, Kurfürst Karl Theodor, öffentlich die Sauflust der Mönche. Das Bräuhaus der Augustiner war damals schon Versammlungslokal der Bäckerknechte und ein beliebter Ort fröhlicher Geselligkeit für Einheimische und Besucher der Stadt. 

Seit 1984 ist der Münchner Gastronom Manfred Vollmer Pächter der Augustiner Großgaststätten. Besonders Wert wird hier auf die Tradition des Hauses und der Augustiner Brauerei gelegt, sowie auf die berühmte Bayerische Wirtshauskultur.      

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